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Bilder aus Bühl, vom Mittleren Schwarzwald und mehr   

 ...und hier:      >>   Imagefilm der Stadt Bühl

So empfängt Sie die Stadt Bühl:  Kreisel am südlichen Ortseingang und die sanierte Hauptstraße

Rathaus Bühl und daneben die Stadtkirche "Peter und Paul" 

 

Haus Brommer und ein Farbtupfer  im Sonnengässle

Die Bühlot in der Stadtmitte

 und der Johannesplatz mit dem Zwetschgenbur (Denkmal)

 

Kirchplatz und der Bühlot-Graben bei der Post

Zwetschgenfest in Bühl mit Vergnügungspark, Fanfarenzug, Zwetschgenkönigin (bis 2009) und Motivwagen

 

Affentaler Weinkönigin  2009 die damalige Bühler Zwetschgenkönigin  

Bühl war  2011 Ausrichter der  "Heimattage 2011". Zahlreiche Highlights über das Jahr verteilt luden zum geselligen Zusammensein ein.  Es begann mit einem Internationalen Narrentreffen das live vom SWR im Fernsehen übertragen wurde. Rund 30'000 Besucher säumten die Straßen. Im Mai 2011 folgte ein weiteres Fest, zu dem sich etwa 50 000 Menschen trafen. Charmante Repräsentantinnen des Affentaler Wein und der Bühler Zwetschgen waren die Weinkönigin Jenny I und die Zwetschgenkönigin Francesca die Erste. Höhepunkt der "Heimattage 2011" mit rund 50'000 Besuchern war dann das traditionelle Zwetschgenfest im September.  Auch hier wurde ausführlich im Fernsehen in SWR 3 zur besten Zeit am Sonntag Abend berichtet und somit der Namen Bühl weit im Land bekannt gemacht.

Blickfang im Umzug, die damalige Affentaler Weinkönigin Jenny I und Bacchus mit seinen Prinzessinnen

...natürlich durfte die aktuelle Zwetschgenkönigin "Francesca I" nicht fehlen und wurde von der Masse gefeiert   

Gut besucht ist immer wieder der Vergnügungspark und auch 2012 gab es wieder ein Zwetschgenfest. Wie immer war der Wettergott Bühl und den tausenden Zuschauern sehr gewogen.

2013 fand das 66. Bühler Zwetschgenfest statt und stand unter dem Motto: "40 Jahre Große Kreisstadt Bühl - Wir sind eins"

Von oben: 66. Bühler Zwetschgenfest, links Unterhaltung im Festzelt, rechts Die Gruppe der Lebenshilfe "Wir sind eins" vor dem Rathaus. Unten: Die 2013 neu gewählte Bühler Zwetschgenkönigin Alina (bis 2015) und die ebenfalls neu gewählte Affentaler Weinkönigin Jasmin.

Das 69. Zwetschgenfest repräsentierten die Weinkönigin Stefanie Zeller und Bühler Zwetschgenkönigin Romy I

...und auch beim Umzug machten sie eine gute Figur

"Wir sind eins" - Teilnehmer der Lebenshilfe aus der Region beim traditionellen Umzug - und eines der Fahrgeschäft für ganz Mutige prägten das 69. Zwetschgenfest 2016. Die Bühler haben einen guten Draht zum Wettergott. Fünf Tage herrschte eitel Sonnenschein und lockten Zehntausende in die Stadt. Die Fahrgeschäfte, kulinarischen Anbieter und Weinstände jubilierten über den ausgabefreudigen Andrang.

 

Barockkirche St. Maria im Ortsteil Kappelwindeck 

Die Kapelle im Herbst und das Fachwerkhaus "Lindenmühle" im Hänferdorf

Zentraler Busbahnhof und ein antiquiertes Backhäusle        

Gasthaus Gude Stub im Hänfnerdorf und die Besenwirtschaft "Durst" in Bühl-Altschweier  

Jüdischer Friedhof  auf der Honau                                                                               

       Burg Windeck, Wahrzeichen von Bühl

 

Stadtgarten selten im Schnee und das Pokorny-Denkmal beim "Bürgerhaus Neuer Markt"

 

Blumenpracht am Klotzberg und der Carl-Netter-Turm in den Reben    

                      

                             Nochmals die Stadtkirche "Peter und Paul" vom Stadtpark aus

Alter Dorfladen und über die "Windecker" im Stadtmuseum in der Schwanenstraße: "das etwas andere Museumserlebnis"  Mehr: http://www.buehl.de/servlet/PB/menu/1562466_l1/index.html

Ein weiteres sehenswerte Museum ist die Rohrhirschmühle im Stadtteil: Altschweier

Da sind einmal die noch intakte Mühle mit zwei oberschlächtigen Wasserrädern - zu bestimmten Zeiten sind Vorführungen -  und der andere Teil des Museum ist dem Handwerk gewidmet - eigentlich ein schönes Sammelsurium aus Handwerk und dem dörflichen Leben noch nicht so ferner Zeit; also lebendige Geschichte.

Hotel "Jägersteig" und der Junker - Brunnen am Jägersteig

Wanderdenkmal aus drei Länder: Denkmal "Jakobspilger" , aus Anlass 100 Jahre "Schwarzwaldverein Bühl" im Jahre 1991. Die zwei weiteren Steine sind Findlinge aus Thüringen und dem Beaujolaise, die Weinregion der französischen Partnerstadt Villefranche-sur-Saône. Hier am Denkmal führt übrigens der "Ortenauer Weinpfad" vorbei - mit einer herrlichen Aussicht auf Bühl, die Vorbergzone, die Rheinebene,  bis weit über Straßburg hinaus und im Hintergrund sieht man die Silhouette der Vogesen. Es lohnt sich, ein Stück dieses Weges zu wandern.

Aussichtsturm auf dem Schartenberg und Aussichtspunkt am  "Bühler Stein"  oberhalb der Burg Windeck

Reben im Winter und Blütenzauber in den Weinbergen im Frühling

Magnolienblüte in der Hauptstraße und ein Kleindenkmal in Bühl-Eisental

Mediathek

Bürgerhaus Neuer Markt

Affentaler Denkmal am Sternenberg und das Rebland herbstlich gefärbt

La Salett - Gedenkstätte und ein Blick über Eisental zum Fremersberg und zur Yburg

Bereits um das Jahr 1250 begannen Zisterzienserinnen des Klosters Baden-Baden-Lichtental damit in Affental Reben anzupflanzen. Schon früh wurde erkannt, dass die geschützte Lage am Fuße der höchsten Bergkette des Nordschwarzwaldes hervorragend für den Anbau von Spätburgunder und Riesling geeignet ist. Dazu kommt das besondere Klima der Rheinebene und Vorbergzone mit heißen Tagen und kühlen Nächten und einer Luftströmung aus Richtung Südwest, der Vogesen, Saverne und Hagenau, das ein besonderes Klima schafft, die Grundlage für absolute Spitzenweine aus dieser Region. 

In der Nähe der Reben stand eine Wallfahrtskapelle, die von vielen Pilgern aufgesucht wurde. In Anlehnung an das „Ave Maria“ wurde das Tal im Volksmund „Ave Tal“ genannt. Hieraus entwickelte sich der heutige Name Affental. Affental ist heute ein Ortsteil von Bühl-Eisental. Hier befindet sich auch die Kellerei der Affentaler Winzergenossenschaft.  Quelle: http://www.affentaler.de

Blick auf Bühl-Neusatz und Bühl-Waldmatt im Herbst

Bühl - Waldmatt mit Burg Windeck

Nebel liegt im Tal und ein Platz für eine Rast in den Reben

Kunsteisbahn am  Wiedenfelsen

Hundseck an der Schwarzwaldhochstraße  und der Bikertreff  "Zur großen Tanne" Unterstmatt  

Sand / Mehliskopf, Hundseck, Unterstmatt, Mummelsee, Seibelseckle, Ruhestein mit seinem Naturschutz- zentrum,   Schliffkopf und die Alexanderschanze sind alles Stationen entlang der Schwarzwaldhochstraße (B 500), die über 60 km von Baden-Baden nach Freudenstadt führt. Die gerade bei Urlaubern und Motorradfahrern beliebte Höhenstraße wurde im Jahr 2007 75 Jahre alt. Aber auch die Einheimischen kommen gerne zu den genannten Anlaufpunkten und wandern auf die Badner Höhe, auf den Hochkopf, die Hornisgrinde oder  fahren zur Schwarzenbachtalsperre. Einkehren kann man auch im 5 Sterne - Hotel Bühlerhöhe und wenn es nur zu einem Kaffee mit Schwarzwälder Kirschtorte ist.

Entlang der ganzen Strecke bieten sich herrliche Ausblicke in die Schwarzwaldtäler, ins Rheintal und ins Elsass bis in die Vogesen. Dazu gibt es zahlreiche touristische Highlights wie den Mummelsee, den Lotharpfad oder den neu eröffneten Wildnispfad an der Bühlerhöhe und für Klein und Groß die Sommerrodelbahn Sand / Mehliskopf. 

Im Winter kommen besonders Skifahrer auf Ihre Kosten. Dank der Höhenlage zwischen 700 und 1164 m ist Schneesicherheit nahezu garantiert. Zahlreiche Skilifte und der Anschluss an den Skifernwanderweg Nordschwarzwald bieten für jeden Geschmack etwas. Quelle: http://www.schwarzwaldhochstraße.com

Sommerrodelbahn, Sand  und die Reste vom ehemaligen Ochsenkopfturm im Bannwaldgebiet

Aussichtsturm auf dem Mehliskopf 

Herrenwieser See  und der Sandsee bei Herrenwies

Bühler Hausberg, der "Hochkopf", 1036 m und dort ein Ruheplatz

Blick auf Bühlertal vom Engelberg aus und Emil-Kern-Hütte am Engelberg

 

Seitental von Bühlertal und ein Blick auf Bühlertal

Sickenwalder Horn und die sehenswerten Gertelbach-Wasserfälle in Bühlertal 

Die Gertelbach-Wasserfälle entspringen nordwestlich von Hundseck (Nähe Schwarzwaldhochstraße) und überwinden auf einer Länge von rund 2,5 km ca. 350 m Höhenunterschied.

Ein Rundweg führt ausgehend vom Wanderparkplatz Gertelbach oberhalb von Bühlertal zum unteren Ende der Wasserfälle. Es geht, zunächst mäßig und später kräftiger steigend, über Waldwege und Treppen entlang der Wasserfälle zum Wiedenfelsen. Unterwegs wechseln beeindruckende Wasserkaskaden mit imposanten Felsformationen. Vom Wiedenfelsen und sowie der Herta-Hütte auf dem Rückweg der Wanderung bieten sich herrliche Blicke über die Vorgebirgslandschaft. Der Rundweg ist ca. 9 Kilometer lang. Quelle: http://www.schwarzwald-tourismus.info

Bühlertal im Herbstnebel  und Blick auf das Untertal

 

 

Das Schlosshotel Bühlerhöhe, ein 5-Sterne-Hotel,  liegt in einer der reizvollsten Landschaften Deutschlands. Eingebettet in einen 18 Hektar großen Schlosspark präsentiert sich das Schlosshotel als eine "Insel der Erholung" an der Schwarzwaldhochstraße im Nördlichen Schwarzwald. Auf 800 Höhenmetern und nur 15 Kilometer entfernt von Baden-Baden ist die Bühlerhöhe idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in das nahe gelegene Elsass mit der Stadt Strasbourg, nach Heidelberg und in das umliegende Rebland mit seinen bekannten Weindörfern. Quelle: http://www.buehlerhoehe.de (leider ist das Hotel zur Zeit geschlossen!)

Bühlerhöhe, Max-Grundig-Klinik in Nachbarschaft zum Schlosshotel "Bühlerhöhe"

  Aussichtspunkt  Friedrichsturm, Badnerhöhe, 1002m

 Markante Kirche in Ottersweier  

Breitenbrunn, Blick zur Hornisgrinde

Blumen-, Wein- und Fachwerkdorf Sasbachwalden; hier das Elternhaus der "Deutschen Weinprinzessin" 2009. Sasbachwalden wurde vor Jahren als schönstes Dorf Deutschlands gekürt.

 

Wanderpfad vom Bischenberg "über 13 Brücken der Gaishöllschlucht" in Sasbachwalden

Die Gaishöll-Wasserfälle liegen in einer wildromantischen Schlucht bei Sasbachwalden im nördlichen Schwarzwald. In dieser Schlucht mit riesigen Felsen und Findlingen erwandert man das Wasserfallgebiet bei einem Höhenunterschied von rund 200 Metern und 13 Brücken auf dem Gaishöll-Rundwanderweg. Quelle: http://www.badische-seiten.de

Denkmal "Alde Gott" in Sasbachwalden und ein Zeitdenkmal bei Obersasbach

Eine Legende besagt, nach Ende des 30jährigen Krieges waren weite Gebiete hier im Rheintal völlig entvölkert. Als ein junger Mann dann in dieser menschenleeren Gegend eine Frau traf, rief er aus: "Der alde Gott lebt noch". Sie heirateten und gründeten eine Familie.  Diesem Ausspruch ist das Denkmal gewidmet. Der Begriff "Alde Gott" ist heute eine berühmte Rotweinlage und Namensgeber für die Winzergenossenschaft in Sasbachwalden.

Rastplatz am Ortenauer Weinpfad bei Obersasbach und Blick zum Kloster "Erlenbad"

Felsen und Namensgeber der berühmten Weinlage "Hex vom Dasenstein"   und Blick auf Seebach

Die international bekannte Rennbahn in Iffezheim und  ein Motivbild der Ötigheimer Festspiele

Die Internationale Galopprennbahn in Baden-Baden (eigentlich Iffezheim) - und wird als schönste Rennbahn Europas bezeichnet - ist Schauplatz bedeutender Pferderennen. Hier wird Galoppsport auf höchstem Niveau geboten. Es wird meist ein Frühjahr- und ein Herbst-Meeting ausgetragen.

In Ötigheim finden wir die größte Freilichtbühne Deutschlands. Fast das ganze Dorf ist in die Laienspiele eingebunden. Rund 600 Mitwirkende aller Altersgruppen gestalten die aufwendigen Produktionen von Operetten und/oder Stücken aus der klassischen Literatur.

 

Innenhof der Burg Yburg" und per Seilbahn hinauf zum Merkur

Trinkhalle beim Kurhaus,  mit Märchenmotiven aus der Region

Kletterfelsen "Battert"  oberhalb von  Baden-Baden  und Schloss B-B- Neuweier mit Weingut und Hotel

Baden-Baden-Neuweier,   Haus in den Reben und Rebenpavillion mit Yburgblick

Dorfweg in Neuweier  und Steillagen mit Blick auf das Neuweirer Schloss

Blick auf Baden-Baden-Steinbach und Baden-Baden-Varnhalt

Josefs-Kapelle oberhalb Baden-Baden-Varnhalt  und Schwarzwaldidyll in Varnhalt

Frühling in Baden-Baden mit Blick auf das 5 Sterne "Brenners Parkhotel"    ...und im Park

Bergsee bei Baden-Baden mit Blick zum Fremersberg  und das Ausflugslokal Scherrhof

Geroldsauer Wasserfall bei Baden-Baden und die  Kreuzfelsen oberhalb dem Wasserfall

Blick vom Battert zum Merkur - der Battert bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Klettern in allen Schwierigkeitsstufen

                       Russische Kapelle

 

Rosengarten "Beutig" mit Blick auf den "Merkur"

Baden-Baden, badisches Florenz und der Forellenhof, früher Drehort für eine gleichnamige Filmserie

Kurhaus Sasbachwalden  und das Tor zum Lotharpfad an der Schwarzwaldhochstraße

 

Mit Ballon unterwegs

Futuristisches Restaurant und der Baden-Airport in Rheinmünster-Söllingen

 Romanisches Kloster in Rheinmünster-Schwarzach

Kamel- u. Straussenfarm in Rheinmünster-Schwarzach und die Rheinfähre Drusus bei Greffern

am  Rhein   

Malerische Rheinauenlandschaften

Denkmal Aalschokker "Heini" ,  am Pamina-Weg bei Rastatt-Wintersdorf und ein Kunstwerke der Natur

Eine Region als Museum - das ist der Grundgedanke des PAMINA-Rheinparks, der seinen Namen den drei Teilräumen Südpfalz (frz. = Palatinat du Sud), Mittlerer Oberrhein und Nord Alsace (Nordelsass) verdankt. Zu der einzigartigen Auenlandschaft als zentralem "Ausstellungsobjekt" gesellen sich beiderseits des Rheins verschiedene Museen, zwei Naturschutzzentren sowie über 40 in der Landschaft markierte Besonderheiten, so genannte Stationen am Wegesrand. Zentrales Thema ist die wechselseitige Beziehung des Menschen zum Fluss, gegliedert in sieben Schwerpunkte:

Der Strom, seine Lebensräume und Landschaften
Der anthropogen überformte Strom
Anpassung der Bevölkerung an den Strom
Stromabhängige Einnahmequellen und Tätigkeiten
Reisen, Handel und Austauschbeziehungen Mythen, Geschichten und Legenden Der Strom, seine Geschichte und sein sukzessiver Ausbau      Quelle: www.vis-a-vis-pamina.eu

Strandgut am Rhein und typische Steinformationen an der Murg

Weisenbach im Murgtal und ein wertvoller Altar in der Wallfahrtskirche Moosbronn

Murgschlucht oberhalb Forbach

Reizvolle Geologie unterhalb der "Teufelsmühle"

 

Orgelfelsen, hoch über Reichental                                                        typisch für das Murgtal, Tiroler Heuschuppen

Stürmerfelsen eine Felsformationen oberhalb der Schwarzenbachtalsperre, am Premium-Wanderweg Murgleiter

Die Murgleiter zählt zur Spitzenklasse deutscher Wanderwege. So wie der Rothaarsteig und Rheinsteig im Norden, aber auch der Panoramaweg in Baden-Baden, die Gernsbacher Runde oder der Feldbergsteig im Süden erfüllt er die Kriterien des „Deutschen Wandersiegels“. Sie führt von Gernsbach über Weisenbach und Forbach nach Baiersbronn, ab Huzenbacher Seeblick entlang dem Seensteig. Das Besondere an dieser Tour ist, dass sie parallel der Murg verläuft und der Wanderer leiterförmig immer wieder die Anbindung zum örtlichen S-Bahnhaltepunkt hat. Dieser Mehretappenweg hat eine Gesamtlänge von 66 Kilometer und führt zu den schönsten Plätzen der Gemeinden Gernsbach, Weisenbach, Forbach und Baiersbronn. Start und Ende der Murgleiter ist das Einstiegsportal/Wanderportal in Gernsbach und Baiersbronn.

Die Pagodenburg in Rastatt und das Schloss in Rastatt

Rastatt, Stadtmitte  und das Schlösschen Favorite, Rastatt-Förch

Gernsbach und hoch über der Murg das Bergdörfchen Bermersbach

Das Wasserkraftwerk und die Historische Murgbrücke in Forbach

Michelbach, Ortsteil von Gaggenau und über Gernsbach das Schloss Ebersteinburg

Wasserfall bei Baiersbronn-Raumünzach

Baiersbronn besteht aus dem Hauptort und seinen 10 Ortsteilen und hat rund 16.000 Einwohner. Berühmt ist Baiersbronn nicht nur wegen der besonderen klimatischen Lage und der guten Schwarzwaldluft,  nahe bei Freudenstadt, sondern besonders wegen der gehobenen Küche in der Gastronomie. Hier befindet sich das  5-Sterne- Hotel "Traube" im Ortsteil Tonbach mit 3-Sterne-Koche Harald Wohlfahrt, einer der besten Köche in Deutschland, das Hotel "Bareiss" im Ortsteil Mitteltal mit Claus-Peter Lumpp, ebenfalls ein 3-Sterne-Koch und auch noch das 4-Sterne Hotel "Sackmann" im Ortsteil Schwarzenberg,  mit 2 Sternen dekoriert, jeweils im Guide Michelin.

Wanderziele: Rote Lache und Nachtigall,  auf der Höhe zwischen Murgtal und Baden-Baden

Schwarzenbachtalsperre und See im Herbst

Im Winter bei zugefrorenem See

Alte Steinbrücke hinter Herrenwies und eine sog. Schwallung,  früher für die Flößerei wichtig

Die Schwarzenbach-Talsperre liegt auf einer Höhe von 668,5 m zwischen der Schwarzwaldhochstraße und dem Murgtal rund 10 km von Forbach entfernt. Sie hat eine Länge von ca. 2 km und ist der größte Stausee im Nord- und Mittelschwarzwald. Das Wasser wird in unter- und oberirdischen Druckstollen und -rohren zur Stromgewinnung bis zum Rudolf-Fettweis-Werk der EnBW in Forbach geleitet. Durch seine idyllische Lage, umrahmt von Schwarzwaldbergen ist der See ein beliebtes Ausflugsziel im Sommer wie im Winter. Ein ca. 6,5 km langer Rundweg führt entlang des Nordufers und im Wald oberhalb der Südseite rund um den Schwarzenbach. An seinem Beginn an der Staumauer erläutern einige Infotafeln die Geschichte der Talsperre. Zahlreiche attraktive Ziele befinden sich auch in der Umgebung des Sees, wie der Aussichtsturm "Badner Höhe" und können mit einer Wanderung oder Mountainbiketour erreicht werden. Imposant ist ein Blick auf die Sperrmauer in das darunter liegende Tal oder hinaus auf den See. Ein Bootsverleih in unmittelbarer Nähe der Mauer lädt zu einer Schiffsfahrt ein und das Baden und Schwimmen in der Schwarzenbach-Talsperre ist im Sommer ein erfrischendes Erlebnis. Wer es etwas ruhiger mag, dem empfehlen wir einen Angelausflug an den See. Quelle: www.forbach.de

Aussichtspunkt Teufelsmühle und Hohloh mit einer geschützten Moorlandschaft (unten)

Nicht weit entfernt ist Kaltenbronn mit einem Moorsee mit Gewässer, gefärbt durch Mineralien

 

Ortenberger Schloss, mit Jugendherberge 

Ölmühle in Oberkirch und Fachwerkhäuser am Bach

Dorfstraße im berühmten Weinort Durbach und ein Blick zur Staufenburg

  Die Staufenburg aus anderer Sicht

Kapelle  in den Reben von Oberkirch-Bottenau

 

Historischer Dampfzug verkehrt im Sommer von  Achern nach Ottenhöfen (2016 nicht mehr in Betrieb)

Nordrach, Maile-Gießler-Mühle und alte Traditionshöfe in der Kolonie

Nordrach, alter Hof mitten im Dorf und Talblick auf die Klinik "Klausenbach"

Der Luftkurort Nordrach liegt in einem Seitental des Kinzigtal. Es ist mein Heimatort und auch meines Vaters und der Großeltern (väterlicherseits). Hier verbrachte ich meine Kinder- und Schulzeit, sowie die Zeit meiner Jugend, bis nach dem Abschluss der Lehre. Danach folgte ein Umzug nach Haslach im Kinzigtal.

Herberge "Löwen" Geroldseck, ältestes Gasthaus Deutschland, seit 1231 und die Ruine Geroldeck

Höhengasthof Vogt auf Mühlstein, bekannt aus dem gleichnamigen Buch von Heinrich Hansjakob, 

rechts: Brandenkopf,  Gasthaus und Aussichtsturm 

Mummelsee mit Hotel 1036m  (2008 abgebrannt und danach neu aufgebaut - Mai 2010 neu eröffnet)               

Der sagenumwobene Mummelsee: "Schwarz beschatteter Spiegel des Wassers. Sein Bord ist wie das Ufer des Lethe, öd und abgeschieden ... kein Laut unterbricht die ewige Stille, nur dass tief unten im Tal melancholisch ein Quell murmelt. Immer unbewegt ist der schwarz beschattete Spiegel des Wassers, auf dem die gelbe Seerose ihre breiten Blätter entfaltet. Es ist hier der Aufenthalt der Betrachtung, der Wehmut und der Dichtung". So beschrieb Alois Schreiber, einer der ersten Schwarzwalddurchwanderer, vor 165 Jahren den Mummelsee. Und so öde und abgeschieden muss der See seit seiner Entstehung vor 10.000 Jahren lange Zeit gewesen sein. Es war in der letzten Eiszeit, als Gletschereis diese runde Gletschermulde aushobelte. Seinen Namen verdankt der Mummelsee den weißen Seerosen, im Volksmund "Mummeln" genannt, die einst hier zahlreich wuchsen. Heute wir der See im Sommer wie im Winter von vielen Menschen besucht, die in aus Ausgangspunkt für eine Wanderung hoch zur Hornisgrinde oder zu anderen Zielen nehmen oder bei der Durchfahrt nur mal kurz Rast machen wollen. Vor hundert Jahren entstand am Ufer des Mummelsees das Mummelseehotel, das bis kurz nach dem ersten Weltkrieg nur zu Fuß zu erreichen war. Mit dem Bau der Schwarzwaldhochstraße im Jahr 1930 entwickelte sich der berühmte See mit seinem gemütlichen Berghotel, das leider 2008 völlig abbrannte, zu einem der beliebtesten Ausflugsziele des Schwarzwaldes. Der Wiederaufbau wurde begonnen (2009). Bis dahin dienen Provisorien als Behelf und der Souvenirshop steht den Touristen offen. Der Wasserabfluss des Mummelsees erfolgt in das Seebächle , welches recht steil und schnell in das reizvolle Seebachtal abfließt, bevor es sich im Tal mit dem größeren Strom der Acher vereinigt. Der Mummelsee mit seinem Seebächle sind die Namensgeber für das Schwarzwalddorf Seebach. Übrigens der Mummelsee ist einer der sieben verbliebenen Karseen des Schwarzwaldes. Die Karseen sind Überbleibsel der letzten Eiszeit. Der Mummelsee ist mit 800 m Umfang der größte, mit 17 m Tiefe der tiefste und mit 1.036 m Höhenlage der höchste der sieben Karseen. Quelle: www.mummelsee.de

Wanderparadies Schliffkopf, 1055 m und im Winter auf dem Schliffkopf

Hornisgrinde, 1164m mit Aussichtsturm, Wanderwege durch das Hochmoor, Einblicke ins Moor und Hochfläche im Winter

 

Brunnen am Mannheimer Weg (Höhe Markwarthütte) und  nur in einer intakten Natur fühlen sich auch die Frösche noch wohl

Seibelseckle im Winter und Blick vom Katzenkopf hinaus ins Ottenhöfer Tal 

Wandergasthaus Darmstädter Hütte

Gaiskopfloipe von der Darmstädter Hütte zum Seibelseckle und Inversion im Rheintal

Wildsee beim Ruhestein und das Eutiner Grab

Der Nordschwarzwald mit seinen weitläufigen Wäldern, seinen lichten Berghöhen und den schwarzen Karseen, und die Ortenau mit ihren lieblichen und romantischen Tälern sind nicht nur die Wiege unzähliger Sagen und Märchen, sondern auch Anziehungspunkt für viele Besucher, die sommers wie winters die natürliche Urwüchsigkeit dieser Region genießen. Bei jedem Wetter lohnt sich ein Besuch im Naturschutzzentrum Ruhestein einem Großprojekt der Kreise Calw, Freudenstadt, Rastatt, der Ortenaukreis und die Stadt Baden-Baden die hier ihren gemeinsamen Antrag „Naturschutzgroßprojekt Nordschwarzwald“ der Öffentlichkeit vorgestellt haben. Damit beteiligten sich die Kreise an der zweiten Stufe des Bundeswettbewerbs idee.natur. Vom Ruhestein läuft man bequem oder man kann auch ein Teilstück mit dem Sessellift auf den Bergrücken kommen,  von dort zum Wildsee und/oder Eutiner Grab und dann Rast in der Darmstädter Hütte. 

5-Sterne-Hotel Dollenberg bei Bad-Peterstal-Griesbach und auf der anderen Talseite, die Renchtalhütte (gleicher Besitzer)

   

Allerheiligen-Wasserfall-Kaskaden  und  die gleichnamige Klosterruine bei Oppenau

Das Kloster Allerheiligen im Ortsteil Lierbach geht auf eine Stiftung von Uta von Schauenburg zurück. Das Kloster wurde zwischen 1191 und 1196 gegründet. Seit dem späten 13. Jahrhundert kamen viele Pilger nach Allerheiligen. Seine letzte Blüte erlebte das Kloster im 18. Jahrhundert durch ein überregional anerkanntes Gymnasium. Die Ruinen des Klosters Allerheiligen werden als eines der frühesten Beispiele gotischer Baukunst eingestuft. Mehrere Brände beschädigten die Gebäude. Die Allerheiligen-Wasserfälle gehören zu den größten Wasserfällen des Schwarzwaldes. Die Schluchten sind zusammen mit der Klosterruine besonders im Sommer ein viel besuchter Ort. Über 100m stürzt das Wasser in mehreren Stufen hinab ins Lierbachtal. Quelle: www.oppenau.de

Edelfrauwasserfälle bei Ottenhöfen  und markante Felsformationen am "Karlsruher Grat" 

Der Karlsruher Grat ist ein zerklüfteter und steil herausragender Felsenkamm und liegt im nördlichen Schwarzwald, genauer gesagt im Naturschutzgebiet rund um den Ruhestein. Hier finden sich, tief eingeschnitten in die Vorberge, einige der schönsten Wasserfallkaskaden und Felswanderwege des nördlichen Schwarzwaldes. Um den Karlsruher Grat zu erreichen, muss man vorher am sagenumwobenen Edelfrauengrab mit den imposanten Edelfrauen-Wasserfälle vorbeiwandern Der Bach stürzt sich über 100 Meter und zahlreichen Stufen in die Schlucht hinab, wobei er beeindruckende Felseinschnitte hinterlassen hat. So entstand auch eine natürliche Auskolkungshöhle, das Edelfrauengrab. Quelle: www.gss-bari.de

Alte Hammermühle und weitere Mühlen am  Mühlenweg in Ottenhöfen, einschl. Schnapsbrünnele

In Ottenhöfen findet man wunderschöne, restaurierte Mühlen und eine Hammerschmiede, die man entlang eines 12 Kilometer langen Mühlenrundwegs erwandern kann. Der Mühlenweg wurde so angelegt, dass er an allen Mühlen des Mühlendorfes Ottenhöfen vorbeiführt. Dabei streift man viele reizvolle Seitentäler des Mühlendorfes, die einem gute Ausblicke auf die Schwarzwaldgemeinde und das Achertal bieten. Die Gehzeit einer Wanderung beträgt ca. 4 bis 5 Stunden, wobei verschiedene Wegstrecken möglich sind. Die Strecke beginnt beim Bürgerhaus bzw. Bahnhof Ottenhöfen und führt über die katholische Kirche - Hammerschmiede - Hagenbruck - Bußhalde/Elsaweg - Köningerhof - Zieselberg - Buchwald - Günseck - Benz-Mühle - Furschenbach (Dorf) - Günsberg - Rainbauernmühle - (Unterer) Lauenbach - Bühler-Mühle – Simmersbach - Schulze-Bure Mühl - Höf - Blustenweg - Katholische Kirche - auf rund 12 Kilometer wieder an den Ausgangspunkt. 

Quelle: www.badische-seiten.de/ottenhoefen/muehlenweg

           

Marktplatz in Gengenbach im Kinzigtal (oben), Kinzigtorturm (unten) und das Rathaus, Adventskalender mit jährlich wechselnden Motiven u.a. von Tomi Ungerer und Marc Chagall

Storchenturm in  Zell (Harmersbachtal)  und Fürstenberger Hof (Museum) 

Im Mittelalter war Zell der Schlüssel zum Harmersbachtal und hatte den Status einer Stadt -  freilich der Kleinsten - im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation. Als Freie Reichsstadt war es dem Zugriff und der Kontrolle von Fürsten entzogen und konnte sich weitgehend selbst verwalten; nur dem Kaiser war es unterstellt. Als die Reichsgrafschaft Ortenau versuchte, sich das begehrte Gebiet einzuverleiben, wehrte sich Zell im Verbund mit den beiden benachbarten Reichsstädten Gengenbach und Offenburg gegen alle Zugriffe. 1718 löste sich das Harmersbachtal als eigenständiges Freies Reichstal von der Stadt. In den Napoleonischen Kriegen verlor Zell zudem seinen Status als Freie Reichsstadt.  Quelle:  www.zell.de

ein typischer Kinzigtäler Hof (Pferdehof) 

Haslach im Kinzigtal, Hauptstraße und Rathaus, bekannt durch Heinrich Hansjakob, dem sog. Rebell im Priesterrock. Hansjakob war Anfang des 20. Jahrhundert ein Bestseller-Autor und gehört bis heute zu den meistgelesenen Autoren im Badischen Raum. Interessant sind seine Schilderungen alter Schwarzwälder Bräuche, Sitten und Schicksale. Er setzte sich seinerzeit sehr für Handwerker, Arbeiter und Bauern, sowie für die arme Bevölkerung ein. Zeitweise war er auch Abgeordneter im Landtag in Karlsruhe. Immer wieder legte er sich mit der "Obrigkeit" an und wurde deshalb u.a. auch in der Festung in Rastatt inhaftiert. In Hagnau gründete er den ersten badischen Winzerverein. Um die Jahrhundertwende kritisierte er offen und nachdrücklich die Missstände in der Kirche. mehr: http://www.erzbistum-freiburg.de/Heinrich-Hansjakob.829.0.html

"Vogtsbauernhöfe" bei Gutach im Kinzigtal

Entdecken Sie in imposanten Schwarzwaldhöfen, in Mühlen und Sägen, in Stuben und Scheunen, wie in den letzten 400 Jahren im Schwarzwald gewohnt, gelebt und gearbeitet wurde. In unserem Freilichtmuseum können Sie Kultur und Geschichte hautnah erleben: in den schwarzen Küchen riecht es noch nach dem Rauch des letzten Feuers. Im Stall stehen alte Haustierrassen, auf Weiden tummeln sich Schafe, Ziegen und Hühner. Vom harten Arbeitsalltag der Bewohner zeugen handgefertigte Arbeitsgeräte und zahlreiche Werkzeuge, die noch bei vielen Vorführungen und Aktionstagen zum Einsatz kommen. Wir zeigen Ihnen das Leben im Schwarzwald in seinen verschiedenen Facetten: dessen Architektur, Tradition, Brauchtum, Handwerk sowie seine Wirtschafts- und Lebensweise. Quelle: www.vogtsbauernhof.org. Viele sehenswerte Städtchen mit großer Geschichte liegen im Kinzigtal (einer Diagonale von Offenburg nach Konstanz über Hornberg, Triberg und St. Georgen). Wer neugierig ist, dem empfehle ich nach Büchern von "Heinrich Hansjakob" dem Heimatdichter und Rebell im Priesterrock, wie er auch genannt wurde,  zu suchen und diese zu lesen. Er war ein Bestsellerautor am Anfang des 20. Jahrhunderts. Es finden sich wunderschöne und endlose Wanderwege und ein gutes Wegenetz für Radfahrer. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in den Städten und Seitentälern machen es lohnenswert, einige Zeit hier zu verweilen.

Graduierwerk der Sole in Ohlsbach und die Luisenquelle (Mineralbrunnen)  in Bad Peterstal 

Bauernmuseum in Oberharmersbach

Museum: Erzpoche in Hausach

 

Markt in  Offenburg  und im  Zwingerpark, (unten) Dionysos  und Bachus von Franz Burda gestiftete monumentale Kunstwerke

 

Geschmückt während der Fasnachtszeit und der Ölberg am Zwingerpark

Markante Fußgängerbrücke "Passarelle des deux Rives"  in über den Rhein bei Kehl

Blick auf Kehl über die Passarelle  und hinüber nach Straßburg

Anglersee und ein Aussichtsturm zur Landsgartenschau erstellt

Suchen Sie ein Bild vom Schwarzwald oder der Umgebung. Bitte fragen Sie mich, vielleicht kann ich Ihnen etwas bieten. 

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